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Glaskunst & Handwerk heute, Persönlichkeiten

Lauscha − idyllisch gelegen, mitten im Thüringer Wald am Rennsteig, bestimmen noch immer Schiefer beschlagene Häuser und grüne Wälder das Bild des Ortes. Bekannt ist das kleine Städtchen als Wiege des Glases im Thüringer Wald und als Geburtsstadt des gläsernen Christbaumschmuckes.

 

Jürgen Müller-Blech

ein Kunstglasbläser dessen Name für die die hohe Qualität des Lauschaer Glases sowie für phantasievolle und kunsthandwerkliche Glasgestaltung vor der Lampe steht und der den Namen Lauscha nach ganz Europa getragen hat.

 
 
 
 

Vom Skispringer zum Mister Christbaumschmuck

Gerd Ross hatte eigentlich eine sportliche Weltkarriere als Skispringer geplant, bevor ein Sportunfall diese Träume platzen ließ und Platz schaffte für eine neue Karriere- als „Mister Christbaumschmuck „ hat er in fast  50 Jahren den mundgeblasenen, gläsernen Lauschaer Christbaumschmuck in die Welt getragen, ihn bekannt und begehrt gemacht.

 
 
 
 

Der Erfinder und akribische Chronist

Dr. Gerhardt Greiner-Bär hatte schon frühzeitig sein Herz an die Glasfaser verloren, deren Geheimnisse zu erforschen brachte ihm mehr als 100 Patente ein. Heute ist er Mitverfasser u.a. des Antrages auf Anerkennung des gläsernen Lauschaer Christbaumschmucks als Immaterielles Kulturerbe. Seine wissenschaftlichen Arbeiten im Jahr 2019 haben den Beweis erbracht, das Lauscha der Geburtsort des gläsernen Christbaumschmuckes ist.

 
 
 
 

Lauscha Glaskunst

in Bearbeitung
 
 
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